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Nachfolgend finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, Standpunkte und Reden im Landtag

Pressemitteilungen 2018


24.08.2018 Landeszuschuss für "Aascher Schnooke"

Hugo Klein (MdL/CDU) freut sich über die Unterstützung für den Nidderauer Kultur-, Tanzsport- und Carnevalsverein
Einen Zuschuss in Höhe von 300 €uro hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst dem Nidderauer Kultur-, Tanzsport- und Carnevalsverein „Aascher Schnooke" gewährt, berichtete der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht).
Dem von Staatsminister Boris Rhein (CDU) unterzeichneten Bescheid, der kürzlich der Vorsitzenden des Vereins, Rita Maxheim in Nidderau zugestellt wurde, sei zu entnehmen, dass die Zuwendung aus Sondermitteln als Projektförderung aus dem Titel „Allgemeine Vereinsförderung", gewährt wurde.
Hugo Klein, der nach eigenen Angaben die Antragstellung und Förderung beim Ministerium befürwortend unterstützte, zeigte sich erfreut, dass mit dieser Förderung das lobenswerte Engagement des Kultur-, Tanzsport- und Carnevalsvereins, der kürzlich auch sein 25-jähriges Bestehen feiern konnte, die angemessene ideelle Anerkennung, verbunden mit dieser erfreulichen materiellen Unterstützung erfahre.


16.08.2018 21,680 Mio €uro Investitions-Zuschüsse des Landes fließen in den Main-Kinzig-Kreis

Die CDU-Landtagsabgeordneten Hugo Klein, Heiko Kasseckert und Michael Reul sind erfreut über projektbezogene Darlehen des Landes Hessen, für den Schulträger Main-Kinzig-Kreis sowie weitere neun Städte und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis.
Dem Main-Kinzig-Kreis als Schulträger hat das Land Hessen für zwei Schulbaumaß-nahmen in Erlensee und in Gelnhausen drei Millionen €uro aus dem Hessischen Investitionsfond gewährt. Weitere 18,680 Mio €uro sind den Städten und Gemeinden Hanau, Birstein, Linsengericht, Schöneck, Erlensee, Gelnhausen, Bad Orb, Sinntal und Freigericht für insgesamt 17 Investitionsprojekte gewährt worden.
Aus der Mitteilung des Hessischen Finanzministers Dr. Thomas Schäfer (CDU), die auch den drei heimischen CDU-Landtagsabgeordneten zuging, ist ferner zu entnehmen, dass sich das diesjährige projektbezogene Darlehensprogramm auf insgesamt 118,510 Mio €uro belaufe. Er habe als zuständiger Ressort-Minister der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen seine Zustimmung für die Umsetzung der Darlehensgewährung erteilt die sich ihrerseits nun in Kürze zwecks Abwicklung mit den kommunalen Darlehensnehmern in Verbindung setzen werde, berichteten Klein, Kasseckert und Reul abschließend.


09.08.2018 „Die HESSENKASSE des Landes zahlt sich auch für den Main-Kinzig-Kreis und die Kommunen aus"

Reul, Kasseckert und Klein: „Die Region wird um 468.800.000 Euro entschuldet - Gemeinsame Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Michael Reul, Heiko Kasseckert und Hugo Klein:
„In diesen Tagen werden die Bewilligungsbescheide zur Teilnahme an der HESSENKASSE übergeben. Mit diesem bundesweit einmaligen Entschuldungsprogramm in Höhe von rund 5 Milliarden Euro unterstützen wir unsere Landkreise sowie die Städte und Gemeinden dabei, ihre Kassenkreditschulden abzubauen. Dadurch sollen noch in diesem Jahr die übermäßig hohen kommunalen Kassenkreditbestände der Vergangenheit angehören. Auch der Main-Kinzig-Kreis, die Stadt Hanau und insgesamt zwölf weitere kreiseigene Kommunen profitieren davon und können ihre Kassenkreditbestände nun ablösen", sagten die heimischen Landtagsabgeordneten Michael Reul, Heiko Kasseckert und Hugo Klein mit Blick auf die Bescheidübergaben.
Im Detail bedeutet dies, dass der Main-Kinzig-Kreis um 149.300.000 Euro entschuldet wird, die Stadt Hanau um 208.000.000 Euro und fast die Hälfte der kreiseigenen Kommunen mit einem Gesamtbetrag in Höhe von 111.500.000 Euro.
„Die Bewilligungsbescheide werden dabei vom Finanzministerium gemeinsam mit der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) erstellt und ergehen im Einvernehmen mit dem Innenministerium. Die Bescheide legen fest, wie hoch der Ablösungsbetrag für die einzelne Kommune ist. Diese wird somit zum Kunden der HESSENKASSE.
Damit sind viele Vorteile verbunden. Einmal natürlich der Ablösungsbetrag, also die Summe der übernommenen Kassenkredite von insgesamt 468.800.000 Euro in unserer Region. Weiterhin fällt das Zinsrisiko für diese Kredite weg. Im Klartext also eine deutliche Entlastung und Risikominimierung für den Main-Kinzig-Kreis und die Kommunen.
Durch strengere Regeln soll weiterhin verhindert werden, dass es in Zukunft noch einmal zu einer Schuldenspirale wie in den vergangenen Jahren kommen kann.
Wir haben gegenüber unseren Bürgerinnen und Bürgern im Main-Kinzig-Kreis und natürlich in ganz Hessen die Verpflichtung zu verantwortungsvollem Handeln. Mit unserer Politik arbeiten wir an einer sicheren Zukunft, ohne dass unsere Kinder und Enkelkinder später dafür zur Kasse gebeten werden. Solide öffentliche Haushalte sind Grundvoraussetzung für eine generationengerechte Finanzpolitik. Wir wollen Handlungsspielräume schaffen, statt Schuldenberge zu hinterlassen. Und schließlich zahlt sich diese Politik auch schon heute aus, so z.B. durch weniger Zinszahlungen und dadurch neue finanzielle Spielräume" erläutern Michael Reul, Heiko Kasseckert und Hugo Klein.


28.06.2018 Landeszuschuss für Jugendfeuerwehr Roßdorf

Hugo Klein (MdL/CDU) ist erfreut über die Unterstützung der engagierten Jugendarbeit der Rossdorfer Jugendfeuerwehr
Einen Zuschuss in Höhe von 500 €uro hat der Hessische Ministerpräsident der Jugendfeuerwehr Bruchköbel-Rossdorf bewilligt, berichtete der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht).
Dem von Ministerpräsident Volker Bouffier unterzeichneten Bescheid, der dieser Tage dem Jugendfeuerwehrwart Jan Schmidt zugestellt wurde, sei zu entnehmen, dass die Zuwendung aus den Sondermitteln des Ministerpräsidenten, zur Förderung des von der Jugendfeuerwehr Rossdorf in St. Leonhard (Oberösterreich) durchgeführten 6. Jugend-Partnerschaftstreffens mit der österreichischen Partner-Feuerwehr aus St. Andrä-Wördern in Niederösterreich, gewährt wurde.
Der Wahlkreisabgeordnete Hugo Klein, der nach eigenen Angaben die Antragstellung und Förderung gegenüber dem Ministerpräsidenten befürwortend unterstützte, zeigte sich erfreut, dass mit dieser Förderung, wie vom Zuschussgeber beschrieben, das lobenswerte Engagement der Jugendfeuerwehr Rossdorf die angemessene ideelle Anerkennung, verbunden mit dieser erfreulichen materiellen Unterstützung erfahren habe.


27.06.2018 „HESSENKASSE" zahlt sich auch für unsere Region aus

Hugo Klein (CDU/MdL) freut sich über die bedeutende finanzielle Hilfestellung des Landes auch für die zwölf Kommunen in seinem Wahlkreis 40
Mit der „HESSENKASSE" des Landes unterstützen wir unsere Landkreise sowie die Städte und Gemeinden dabei, ihre Kassenkreditschulden abzubauen. Das Land Hessen bringt damit das wahrscheinlich größte Kommunalentschuldungsprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik auf den Weg, an dem insgesamt 171 Kommunen teilnehmen. Auch die Städte Bruchköbel, Langenselbold und Nidderau, sowie die Gemeinden Hammersbach und Ronneburg in seinem Landtags-Wahlkreis 40 profitieren davon und können ihre Kassenkreditbestände nun ablösen, erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht).
Im Gegensatz zu Investitionskrediten stehen Kassenkrediten keine Werte gegenüber. Sie waren ursprünglich dazu gedacht, kurzfristige Liquiditätsengpässe zu decken und sind in den vergangenen Jahren zur Regel geworden. Die hessischen Kommunen befinden sich bundesweit in der Spitzengruppe, was die Kassenkredite angeht. Zinszahlungen und Tilgungen schränken die Leistungsfähigkeit dabei ein. Nun wird die HESSENKASSE insgesamt rund 5 Milliarden Euro Schulden des Landes den Kommunen abnehmen. Dadurch sollen noch in diesem Jahr die übermäßig hohen kommunalen Kassenkreditbestände der Vergangenheit angehören.
Zusätzliche Investitionszuschüsse für Kommunen ohne Kassenkredite
Zugleich haben wir auch die Kommunen im Blick, denen es gelungen ist, auf Kassenkredite zu verzichten oder diese durch eigene Anstrengungen abzubauen, betonte Hugo Klein. Deshalb sehe die HESSENKASSE des Landes für Kommunen ohne Kassenkredite, die nicht dauerhaft abundant sind, zusätzliche Investitionszuschüsse vor. Mit dieser weiteren Investitionsförderung sollen die dort bei der Haushaltskonsolidierung erbrachten hervor-ragenden Leistungen in besonderem Maße anerkannt und gewürdigt werden. Das HESSENKASSE-Investitionsprogramm umfasst dabei insgesamt über 690 Millionen Euro für 247 Kommunen, die an dem Programm teilnehmen. In seinem Wahlkreis profitieren die Gemeinden Freigericht, Gründau, Hasselroth, Neuberg, Niederdorfelden, Rodenbach und Schöneck von diesem speziellen Angebot.
Somit erhalten insgesamt 28 von 29 Kommunen aus dem Main-Kinzig-Kreis (ohne Bieber-gemünd) und alle 12 Kommunen aus dem Wahlkreis 40 Mittel aus der HESSENKASSE und dem Investitionsprogramm.
Zudem sei erfreulich, dass der jährliche Finanzbedarf weiter sinkt und die zu übernehmenden Kassenkredite aufgrund einer verbesserten Finanzlage der Kommunen geringer sind als zunächst veranschlagt. Dadurch verringert sich auch der Eigenbeitrag der Kommunen um weitere 30 Millionen Euro jährlich. Der Finanzierungsbeitrag der hessischen Kommunen hat sich somit gegenüber der ursprünglichen Planung sogar um 90 Mio. Euro reduziert (60 Mio. €uro durch Entfall der Weiterführung der erhöhten Gewerbesteuerumlage und 30 Mio. €uro durch nun geringere Eigenbeiträge).
Mit unserer Politik arbeiten wir an einer sicheren Zukunft in Hessen, ohne dass unsere Kinder und Enkelkinder später dafür zur Kasse gebeten werden, stellte Hugo Klein selbstbewusst fest. Solide öffentliche Haushalte seien Grundvoraussetzung für eine generationengerechte Finanzpolitik. Deshalb setzen wir uns auch weiterhin konsequent für Haushaltskonsolidierungen auf allen Ebenen ein. Es müsse auf jeden Fall Schluss sein mit ständig wachsenden Schulden zu Lasten kommender Generationen.
Ausgeglichene Haushalte, eine tragfähige Begrenzung von Kassenkrediten und die Umsetzung wichtiger Zukunftsinvestitionen sind der richtige Weg, den nachfolgenden Generationen Handlungsspielräume zu schaffen statt Schuldenberge zu hinterlassen. Und schließlich profitieren wir auch heute schon von den positiven Ergebnissen einer sorgsamen Haushaltspolitik, zum Beispiel durch weniger Zinszahlungen, betonte Hugo Klein abschließend erläutert
Ablösungsbeiträge aus dem Entschuldungsprogramm erhalten folgende Kommunen aus dem Wahlkreis 40 :
Bruchköbel         24.600.000 €
Hammersbach      2.300.000 €
Langenselbold      4.000.000 €
Nidderau            18.500.000 €
Ronneburg              900.000 €
Zusätzliche Zuschüsse aus dem HESSENKASSE-Investitionsprogramm erhalten folgende Kommunen aus dem Wahlkreis 40 :

Freigericht            3.282.248 €
Gründau              2.262.969 €
Hasselroth           1.303.631 €
Neuberg                 970.824 €
Niederdorfelden      833.333 €
Rodenbach          2.390.491 €
Schöneck              833.333 €


22.06.2018 Rüdigheimer Landfrauen zu Besuch im Hessischen Landtag

Hugo Klein (MdL/CDU) und Christoph Degen (SPD) hatten die Landfrauen eingeladen
Einen interessanten und informativen Tag erlebten die Landfrauen aus Neuberg-Rüdigheim auf Einladung der beiden heimischen Landtagsabgeordneten Hugo Klein (CDU) und Christoph Degen (SPD) in der Landeshauptstadt Wiesbaden.
Nach dem Eintreffen am Vormittag in Wiesbaden folgte eine, von einem von der Wiesbaden Stadtmarketing gestellten Stadtführer geführte, überaus interessante 2-stündige Stadt-rundfahrt zu allen Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt.
Danach gönnte sich die Besuchergruppe eine angenehme Mittagspause mit Einkehr im urigen Lokal „Der Andechser" im Kellergewölbe des Wiesbadener Rathauses, gegenüber dem Hessischen Landtag.
Am Nachmittag haben die Landfrauen eine Stunde auf der Besuchertribüne an der Plenarsitzung des Hessischen Landtages teilgenommen. Anschließend trafen sie sich mit den beiden Abgeordneten Hugo Klein (CDU) und Christoph Degen (SPD), die beim sogenannten Abgeordnetengespräch den Besuchern Rede und Antwort standen, und mit Kaffee und von Christoph Degen selbstgebackenem Kuchen den politischen Programmteil gemütlich ausklingen ließen, bevor die Heimreise angetreten wurde.

22.06.2018 DJK-Vorstandsmitglieder beim "Abend des Sports" zu Gast

Hugo Klein (MdL/CDU) hatte Vertreter der DJK Freigericht nach Wiesbaden eingeladen
Auch in diesem Jahr hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein wieder Repräsentanten eines Freigerichter Sportvereines zum „Abend des Sports" im Hessischen Landtag in Wiesbaden eingeladen. Neben dem Vorsitzenden der DJK Freigericht, Manfred Benzing, waren auch der Schriftführer Gerold Simon sowie Alexander Simon von der Abteilung Volleyball der Einladung gefolgt.
Wie Hugo Klein berichtete, erlebten seine Gäste einmal mehr interessante Stunden bei dieser Veranstaltung und hatten dabei auch Gelegenheit, besondere Gäste aus dem Bereich der Politik und des Sports zu treffen und interessante Gespräche zu führen. So begrüßte unter anderem Landtagspräsident Norbert Kartmann seinen Kollegen Hugo Klein und dessen Gäste aus Freigericht.
Der Vorsitzende der DJK Freigericht, Manfred Benzing, freute sich, dank der Vermittlung von Hugo Klein, ein angeregtes Gespräch mit der ehemaligen Fußball-Nationalspielerin Nia Künzer führen zu können, die seinerzeit bei der Frauen-Fussball-WM in 2003 mit dem „Golden-Goal" dem deutschen Team den WM-Titel sicherte.
Den absoluten Höhepunkt des Abends erlebten die Gäste der DJK aus Freigericht, als sie bei der beim „Abend des Sports" alljährlich stattfindenden Verlosung den Hauptpreis, einen großen LED-Fernseher, gewannen, der nach Angaben von DJK-Chef Manfred Benzing künftig einen Platz im Jugendraum des DJK-Vereinsheimes finden soll.


08.06.2018 Landeszuschuss für "Musikverein Germania Somborn e.V."

Hugo Klein (MdL/CDU) zeigt sich erfreut über die Unterstützung für das besondere Engagement im Kinder- und Jugendbereich
Einen Zuschuss in Höhe von 500 €uro hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst dem Musikverein Germania 1908 e.V." zur Förderung des im Jubiläumsjahr des Vereins geplanten besonderen Freizeitprojektes für den Kinder- und Jugendbereich bewilligt, berichtete der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht).
Dem von Staatsminister Boris Rhein (CDU) unterzeichneten Bescheid, der kürzlich dem 2. Vorsitzenden des Vereins, Timo Trageser, zugestellt wurde, sei zu entnehmen, dass die Bewilligung auf der Grundlage des eingereichten Antrages, zur Projektförderung aus dem Titel „Allgemeinde Vereinsförderung" im Haushaltsjahr 2018, erfolgte.
Hugo Klein, der nach eigenen Angaben die Antragstellung und Förderung beim Ministerium befürwortend unterstützte, zeigte sich erfreut, dass mit dieser bewilligten Zuwendung das lobenswerte Engagement des Musikvereines für den Nachwuchsbereich die angemessene ideelle Anerkennung und gleichzeitig erfreuliche finanzielle Unterstützung erfahre.


08.06.2018 31,9 Millionen Euro für die heimischen Schulen

Gemeinsame Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Michael Reul, Hugo Klein und Heiko Kasseckert:
Das Förderprogramm „KIP macht Schule!" zahlt sich auch für den Main-Kinzig-Kreis aus
„Mit dem Kommunalinvestitionsprogramm II („KIP macht Schule") stellen Bund und Land finanzielle Mittel bereit, um die Schulinfrastruktur der Kommunen weiter zu verbessern. So können diese schneller und leichter Investitionen in ihren Schulgebäuden realisieren und damit den jeweiligen Schulstandort aufwerten." Wie die direkt gewählten CDU-Landtagsabgeordneten im Main-Kinzig-Kreis, Michael Reul, Hugo Klein und Heiko Kasseckert, mitteilen, umfasst das Programm insgesamt ein Volumen von rund 558 Millionen Euro. Diese Summe setzt sich aus verschiedenen Finanzierungsanteilen zusammen: Zum Einen ein Bundeszuschuss in Höhe von knapp 330 Millionen Euro. Dazu kommt eine Kofinanzierung als Eigenanteil der Schulträgerkommunen in Höhe von 110 Millionen Euro. Hierfür wird den Kommunen von der WIBank ein günstiges Darlehen angeboten. Das Land ergänzt diese Summen um insgesamt 118 Millionen Euro.
Während der Bundeszuschuss nur finanzschwachen Schulträgerkommunen zugutekommt, profitieren von den Landesgeldern alle Schulträger in Hessen, denn Sanierungsbedarf an Hessens Schulen gibt es unabhängig von der Finanzschwäche des Schulträgers. Der Zuschuss ist gut angelegtes Geld, welches direkt in unsere Schulen und somit für die kommende Generation investiert wird.
Förderfähig sind u.a. Investitionsmaßnahmen an Schulgebäuden, Außenanlagen oder Sporthallen, Ausstattungsinvestitionen, energetische Sanierungen, oder Investitionen in die digitale Infrastruktur.
„Auch unsere heimischen Schulen werden von dem aufgelegten Programm profitieren, wenn der Main-Kinzig-Kreis als zuständiger Schulträger sein bereitgestelltes Kontingent in Höhe von über 31,9 Millionen abruft.
Wir wollen moderne Schulen, die unseren Kindern hervorragende Lernbedingungen bieten und sie auf die Herausforderungen in der Zukunft gut vorbereiten. Daher engagieren wir uns bewusst in unseren Schulen um die kommunale Schulinfrastruktur weiter entscheidend zu verbessern. Das Kommunale Investitionsprogramm II (KIP II) bietet hier ausgezeichnete Möglichkeiten", erläutern Hugo Klein, Michael Reul und Heiko Kasseckert.


06.06.2018 Landeszuschuss für Hessischen Musikverband

Hugo Klein (MdL/CDU) begrüßt Projekt-Förderung für das Landesmusikfest
Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht) berichtete, hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen einer Projektförderung dem Hessischen Musikverband e.V., auf dessen Antrag vom Mai 2018, als Fehlbedarfsfinanzierung für die Durchführung des Landesmusikfestes eine Landeszuwendung in Höhe von bis zu 15.000 €uro bewilligt.
Aus dem von Staatsminister Boris Rhein (CDU) unterzeichneten Bewilligungsbescheid, der dem Musikverband kürzlich über die Geschäftsstelle in Freigericht zugegangen sei, gehe hervor, dass die Zuwendung in Höhe von bis zu 15.000 €uro als Fehlbedarfsfinanzierung, zweckgebunden für die Durchführung des Landesmusikfestes am 9.6., auf der Grundlage des eingereichten Finanzierungsplanes vom 4.5.2018 bewilligt wurde. Somit werden Ausgaben in Höhe von 20.500 €uro als zuwendungsfähig anerkannt.
Hugo Klein zeigte sich erfreut über die Bereitschaft des Ministeriums für die genannte finanzielle Hilfestellung für den Landesmusikverband, der einen ungemein wichtigen kulturellen Bildungsauftrag, vor allem auch für Kinder und Jugendliche, erfülle.


30.05.2018 CDU-Abgeordnete rufen zur Teilnahme am SWIM-Programm auf

Land Hessen hat ein Schwimmbad-Investitions- und Modernisierungsprogramm (SWIM) mit einem Gesamtvolumen von 50 Million Euro aufgelegt
Die Hessische Landesregierung hat nach Angaben der drei CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Main-Kinzig-Kreis, Hugo Klein, Heiko Kasseckert und Michael Reul ein neues Schwimmbad-Investitions- und Modernisierungsprogramm (SWIM) mit einem Gesamtvolumen von 50 Million Euro aufgelegt. Aus diesem Programm können ab sofort Förderungen für die Erneuerung von Hallenbädern und Freibädern beantragt und Maßnahmen geplant werden.
Schwimmen zu lernen ist essenziell und erfordert entsprechende Schwimmbäder. Das von der Hessischen Landesregierung auferlegte SWIM-Programm stelle daher einen herausragenden Beitrag zum Erhalt der hessischen Bäderlandschaft dar. Auch für die Hallen- und Freibäder im Main-Kinzig-Kreis sei das sicherlich mehr als interessant. Das Land unterstreiche durch die Neuauflage eines Schwimmbadprogramms, die Bedeutung der Bäderlandschaft und des Schwimmsports, betonten die Abgeordneten Hugo Klein, Heiko Kasseckert und Michael Reul, die sich über diese millionenschwere Initiative des Landes zum Erhalt der bestehenden Schwimmstätten sehr erfreut zeigen und gleichzeitig die Städte und Gemeinden sowie den Main-Kinzig-Kreis zur Teilnahme am Landesprogramm aufrufen.
Für das Förderprogramm können sich Hessische Landkreise, Städte, Gemeinden und deren öffentlich-rechtliche Unternehmen, sowie Zweckverbände bewerben. Auch gemeinnützige Sportverbände und –vereine sowie Fördervereine seien antragsberechtigt. „Unsere Bäder sind für die Freizeitgestaltung der Bürgerinnen und Bürger, für Sportvereine, den Schulunterricht und natürlich zum Erlernen des Schwimmens von unverzichtbarem Wert. Hier bietet sich eine einmalige Chance für die Schwimmbäder im gesamten Main-Kinzig-Kreis an, betonten Kleun, Kasseckert und Reul, die abschließend noch anmerkten, dass bereits von 2007 bis 2012 das Land mit einem Hallenbad-Investitionsprogramm die Kommunen dabei unterstützt hatte, flächendeckend Bäder zu sanieren. Durch die gute Haushaltslage werde das Schwimmbad-Investitionsprogramm nun erneut aufgelegt und durch den Zusatz „Freibäder" erweitert. Weitere Infos zum Landesprogramm können unter swim.hessen.de abgerufen werden.


29.05.2018 Landeszuschüsse für zwei Freigerichter Gesangvereine

Hugo Klein (MdL/CDU) ist erfreut über die großzügige Unterstützung des Landes für die Gesangvereine „Harmonie Bernbach" und „Männerchor Somborn" als Teilnehmer am Deutschen Chorwettbewerb 2018
Einen Zuschuss in Höhe von jeweils 5.000 €uro hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst den beiden Freigerichter Gesangvereinen „Harmonie Bernbach" und „Männerchor Somborn" gewährt, berichtete der CDU-Landtags-abgeordnete Hugo Klein (Freigericht).
Den von Staatsminister Boris Rhein (CDU) unterzeichneten Bescheiden, die kürzlich den beiden Vereins-Vorsitzenden Matthias Trageser (Harmonie) und Christoph Klein (Männerchor) zugestellt wurden, sei zu entnehmen, dass die Zuwendung auf der Grundlage der im April 2018 eingereichten Finanzierungspläne, zur Projektförderung für die Teilnahme am Deutschen Chorwettbewerb in Freiburg, aus Sondermitteln im Haushaltsjahr 2018, erfolgte.
Hugo Klein, der nach eigenen Angaben die Antragstellung und Förderung beim Ministerium befürwortend unterstützte, zeigte sich erfreut, dass mit dieser großzügigen Landesförderung die beachtliche gesangliche Leistung der beiden Chöre durch ihre erfolgreiche Teilnahme beim Hessischen Chorwettbewerb im November 2017 in Schlitz und der damit verbundenen Qualifikation zur Teilnahme als Vertreter des Landes Hessen beim Deutschen Chor-wettbewerb 2018 in Freiburg die verdiente ideelle Anerkennung und finanzielle Unterstützung für ihre besonderen Aufwendungen erfahren habe. Gerne habe er daher persönlich, auch im Auftrag von Staatsminister Boris Rhein, die Mitteilung über die Zuwendung des Landes vor Ort übermittelt und den erfolgreichen Vereinen zu ihren Erfolgen gratuliert.
Als heimischer Landtagsabgeordneter habe er sich gefreut, so berichtete Klein, dass nach dem Gewinn des hessischen Chorwettbewerbes in Schlitz die Chorformation „InCantare" des Gesangvereins Harmonie Bernbach nun auch in Freiburg mit einem großartigen 2. Platz wieder sehr erfolgreich war. Dass sich mit dem Männerchor Somborn, durch dessen gute Plazierung in Schlitz, auch noch ein zweiter Verein aus der Gemeinde Freigericht als Vertreter des Chorverbandes Hessen für den Deutschen Chorwettbewerb 2018 in Freiburg qualifiziert hatte, sei bezeichnend und bestätige einmal mehr den guten Ruf der Gemeinde Freigericht als eine der hessischen Hochburgen des Chorgesangs, so Klein abschließend.

 


17.05.2018 Kommunen sollen sicherer werden

Hugo Klein (MdL) spricht sich für eine Teilnahme am Sicherheitsprogramm KOMPASS aus - Gemeinsam mit den Bürgern sollten passgenaue Lösungen für Probleme vor Ort erarbeitet werden
Der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein spricht sich für eine Teilnahme der Städte und Gemeinden in seinem Wahlkreis an der neuen Sicherheitsinitiative KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) aus, die seit Anfang Mai für alle hessischen Kommunen angeboten wird. Er regt daher an, dass die örtlichen CDU-Fraktionen entsprechende Anträge für die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung bzw. Gemeindevertretung einreichen sollten.


Das von Innenminister Peter Beuth aufgelegte Programm habe das Ziel, die Sicherheits-architektur in den Kommunen, gemeinsam mit allen Akteuren vor Ort weiter zu stärken. Dazu würden im Rahmen von Sicherheitskonferenzen und unter Begleitung eines von der Polizei entsendeten KOMPASS-Beraters mit der jeweiligen Kommunalverwaltung, den Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren Interessierten, passgenaue Maßnahmen für Probleme vor Ort erarbeitet. Dies sei, so Klein für alle Kommunen interessant, denn schließlich wissen die Bürgerinnen und Bürger in den Städten und Gemeinden am besten, wo der Schuh drückt.
So könne dann für die jeweiligen Kommunen die Teilnahme an KOMPASS zu einem echten „Sicherheits-Plus" führen, welches für die Lebensqualität vor Ort eine entscheidende Bedeutung habe, betonte der CDU-Landtagsabgeordnete.


Nach dem Start in vier hessischen Modellkommunen und den positiven Erfahrungen, welche die Wirksamkeit der Sicherheitsinitiative KOMPASS bestätigten, bietet das Hessische Innenministerium das Programm mittlerweile landesweit an. Die CDU sieht in der Initiative die Chance, die Sicherheit in den Städten und Gemeinden entscheidend voranzubringen.
Nach einer formlosen Bewerbung der jeweiligen Stadt oder Gemeinde findet ein Auftaktgespräch zwischen der Kommune und der Polizei, in Vorbereitung einer ersten Sicherheitskonferenz statt. In dieser werde gemeinsam mit der Stadt oder Gemeinde, der Polizei, den Bürgerinnen und Bürgern und weiteren Akteuren des kommunalen Lebens eine Feinanalyse der Sicherheitslage vorgenommen. Zeitgleich kann die Kommune mit einer Bürgerbefragung die Ängste und Sorgen vor Ort ermitteln und so neue Maßnahmen entwickeln", stellte Hugo Klein fest, der ergänzend anmerkte, dass die Polizei zahlreiche Präventionsprogramme anbiete, die im Rahmen von KOMPASS zum Einsatz kommen könnten. So z.B. die Einführung eines „Schutzmann vor Orts" oder des „Freiwilligen Polizeidienstes" etwa, die Errichtung einer Videosicherheitsanlage oder die Ausbildung von ehrenamtlichen Sicherheitsberatern für Jugendliche und Senioren, sowie städtebauliche Kriminalprävention mit dem Gütesiegel „Sicher Wohnen", Maßnahmen der Verkehrserziehung, Extremismus-prävention, Aufklärungsprogramme wie „HaLT" oder auch Cybercrimefachberatung seien wesentliche Bausteine der Polizei zur Stärkung der Sicherheit, die letztlich in allen beteiligten Städten und Gemeinden eine Rolle spielen könnten.


Wie Hugo Klein abschließend mitteilte, sollen bestehende Probleme gemeinsam mit allen Akteuren offen angesprochen werden und somit gemeinsam dafür Sorge tragen, dass es in den am Landesprogramm KOMPASS interessierten und beteiligten Kommunen noch sicherer wird.
Infos zum Landesprogramm KOMPASS gibt es unter www.kompass.hessen.de.

 


16.05.2018 Landes-Zuschuss für Hessischen Chorverband

Hugo Klein (MdL/CDU) begrüßt Unterstützung des Landes für die wichtige Ausbildungsarbeit in Jugend- und Kinderchören
Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat im Rahmen einer Projektförderung dem Hessischen Chorverband e.V. auf dessen Antrag vom März 2018 für das laufende Haushaltsjahr 2018 eine Landeszuwendung in Höhe von 13.650 €uro gewährt. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht) erklärte, erfahre damit der Chorverband auch in diesem Jahr eine finanzielle Unterstützung für seine vielfältige und vorbildliche Ausbildung der jungen Sängerinnen und Sänger.

Aus dem von Staatsminister Boris Rhein (CDU) unterzeichneten Zuwendungsbescheid, der kürzlich dem Chorverband über seine Geschäftsstelle in Nidderau zuging, gehe hervor, dass die Zuwendung als Fehlbedarfsfinanzierung, zweckgebunden für die Betreuung der Kinder- und Jugendchöre, für die Anschaffung von Instrumenten und Notenmaterial sowie zur Unter-stützung musikkünstlerischer Vereinsaktivitäten, auf der Grundlage des vom Chorverband im März 2018, ergänzend zum Antrag, vorgelegten Finanzierungsplanes gewährt werde.
Bezugnehmend auf diesen Finanzierungsplan, seien Ausgaben in Höhe von 61.100 €uro als zuwendungsfähig anerkannt worden, sodass sich der Zuschuss gemäß den „Allgemeinen Bestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung" auf 13.650 €uro belaufe, berichtete Hugo Klein.

Der Abgeordnete zeigte sich erfreut über diese finanzielle Hilfestellung für den Chorverband, der letztlich einen wichtigen kulturellen Bildungsauftrag, vor allem für Kinder und Jugendliche, erfülle. Er selbst - so Klein - wisse von seinen vielfältigen Konzertbesuchen bei den heimischen Gesangvereinen, dass diese Arbeit der Vereine nicht nur verbales Lob und Anerkennung verdiene, sondern auch der finanziellen Unterstützung bedürfe. Insofern bedeute dieser Zuschuss eine sinnvolle Unterstützung des Landes Hessen für die wichtige Jugendarbeit der Gesangvereine.

 


15.05.2018 - Land unterstützt "Förderverein Regenbogenschule Bernbach e.V."

Hugo Klein (MdL/CDU) freut sich über den Landeszuschuss zur Durchführung des „Musicalprojektes Vogelhochzeit" der Bernbacher Grundschule

Einen Zuschuss in Höhe von 1.288 €uro hat das Hessische Kultusministerium aus Lottomitteln dem „Förderverein Regenbogenschule Bernbach e.V." für die Organisation und Durchführung des „Musicalprojektes Vogelhochzeit" gewährt, berichtete der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht).

Dem Zuwendungs-Bescheid, der in diesen Tagen der Verantwortlichen des Fördervereins, Tina Nees, zugestellt wurde, sei zu entnehmen, dass die Zuwendung auf der Grundlage des vom Förderverein eingereichten Zuschuss-Antrages, zur Beschaffung diverser Materialien für das Musical-Projekt sowie Ausstattungs-Gegenstände für die Durchführung des damit verbundenen Schulfestes, aus Lottomitteln erfolgte.

Hugo Klein, zeigte sich erfreut, dass mit dieser Landesförderung das vorbildliche, lobenswerte Engagement des Fördervereines der Bernbacher Grundschule, sowohl eine ideelle Anerkennung als auch angemessene finanzielle Unterstützung erfahre.

30.04.2018 2.000 € Landeszuschuss für Germania Rothenbergen

Hugo Klein (MdL/CDU) freut sich über die Zuwendung aus dem hessischen Innen- und Sportministerium für Anschaffungen und Baumaßnahmen des Vereins
Das Hessische Ministerium des Innern und für Sport hat dem Fußballclub 1919 Germania Rothenbergen e.V. eine Landeszuwendung in Höhe von 2.000 €uro gewährt, berichtete der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht). Wie aus dem von Innen- und Sportminister Peter Beuth (CDU) unterschriebenen Zuwendungsbescheid hervorgeht, der kürzlich dem Vorstands-Vertreter Oliver Pohlmann zugegangen ist, wurde die Zuwendung zu den vom Verein sowohl im November 2015 als auch im September 2017 eingereichten Anträgen aus dem Programm „Weiterführung der Vereinsarbeit" zur Anschaffung von 4 Toren sowie zur Erneuerung der Heizungsanlage im Sportheim gewährt.
Hugo Klein begrüßte die Förderung des Vereins als wertvolle Hilfe und Unterstützung der erfolgreichen Vereinsarbeit, die mit diesem Zuschuss nicht nur eine ideelle Anerkennung, sondern auch eine willkommene finanzielle Unterstützung erfahren habe.


26.04.2018 Land Hessen fördert Kultursommer Main-Kinzig-Fulda

CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein und Michael Reul zeigen sich erfreut über die Landes-Zuwendungen in Höhe von 70.000 Euro
Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt in diesem Jahr den Kultursommer Main-Kinzig-Fulda mit 50.000 Euro und den zugehörigen Kinderkultursommer mit 20.000 Euro. Die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Hugo Klein und Michael Reul zeigen sich erfreut über diese Landes-Zuwendungen, mit denen die bei dem Festival vom 20. Mai bis zum 16. September rund 80 stattfindenden Kulturveranstaltungen in der Region gefördert werden.
Absolut zutreffend sei die im Zusammenhang mit der Bewilligung der Landesförderung von Kunst- und Kulturminister Boris Rhein getroffene Feststellung, wonach Kultur ein fester Bestandteil im Leben der Menschen an Main, Kinzig und Fulda sei, betonten Klein und Reul.
Nach Angaben des Ministers präsentierten sich die Angebote in der 19. Kultursommer-Saison so bunt und facettenreich wie die Region. Er richtete seinen Dank an die vielen Initiativen und Personen, die durch ihr unermüdliches Schaffen die Kultur im Landkreis bereicherten. Ihrem Engagement sei es zu verdanken, dass sich die Besucherinnen und Besucher auf viele hochkarätige Bühnenerlebnisse freuen können.

Vor allem die Musik spiele beim Kultursommer Main-Kinzig-Fulda eine große Rolle, bemerkte Boris Rhein. Vom klassischen Orgelkonzert im barocken Fuldaer Dom oder den Auftritten international erfolgreicher Instrumentalisten in historischem Ambiente, bis hin zu kleinen und größeren Open-Air-Events, seien Highlights für Musikfans aller Sparten im Programm. Auch Ausstellungen und Workshops mit renommierten Künstlern, die Opernakademie Bad Orb, Theater und Kabarett für Groß und Klein sowie Erlebniswanderungen mit historischen Bezügen sein geplant.

In diesem Sommer drehten sich zudem viele Veranstaltungen um das Thema „Mythen und Legenden". Die berühmten Märchen der Brüder Grimm werden anlässlich einer Sonderausstellung im Brüder-Grimm-Haus in Steinau lebendig. Im Flörsbachtal werde der Mythos vom „Grünseelchen" bei einer musikalischen Erzählwanderung lebendig, ein Erzähl-Theater auf dem Spessartmarkt erzählt von den Spessarträubern und das Junge Theater Wachenbuchen inszeniert die Liebesgeschichte von Tristan und Isolde.
Wie die beiden Landtagsabgeordneten Hugo Klein und Michael Reul ergänzend mitteilten, halte der Kinder-Kultursommer Main-Kinzig-Fulda überdies Musikveranstaltungen zum Mit-machen und Tanzen, Lesungen und Erzähltheaterevents, eine märchenhafte Wanderung auf Rapunzels Spuren im geheimnisvollen Kasselgrund oder Kreativworkshops und Geschichten bereit.

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein bemerkte erfreut, dass es großartig sei, dass die Hessischen Kultursommer neben dem Programm für Erwachsene stets auch die Kinder und Jugendlichen im Blick haben. Auch für die Hessische Landesregierung sei die kulturelle Bildung ein Schwerpunkt der Kulturpolitik. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sei es wichtig, die Freude an Kunst und Kultur zu vermitteln. Die kulturelle Bildung trainiere eine Vielzahl von Fähigkeiten, die einen positiven Einfluss auf ganz unterschiedliche Lebensbereiche haben. Deswegen freue er sich - so Rhein - dass wir auch den Kinderkultursommer Main-Kinzig-Fulda 2018 mit 20.000 Euro fördern."

Abschließend verwies Minister Boris Rhein noch darauf, dass neben dem Festival in der Region Main-Kinzig-Fulda noch weitere Kultursommer in Nord-, Süd- und Mittelhessen
stattfinden. So fördere das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst alle vier Kultursommer, sowie die zugehörigen Kinder-Kultursommer, mit insgesamt 630.000 Euro.


26.04.2018 "Wichtiger Dialog von Wissenschaft und Politik "

Hugo Klein (MdL/CDU) Enquete-Kommission liefert wichtige Impulse und Anregungen zu Grundsatzfragen der Bildungspolitik
Durch die Auswertung und Interpretation empirischer Befunde und theoretischer Expertisen hat die Enquete-Kommission zur Zukunft der schulischen Bildung in Hessen einen wichtigen Beitrag zu einem vertiefenden Verständnis der zentralen Fragestellungen im Bereich der Bildungspolitik geleistet, berichtete der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht) in seiner Funktion als Mitglied der Enquete-Kommission, im Nachgang zur Plenardebatte zum Abschlussbericht im Hessischen Landtag.

Nach Angaben von Hugo Klein wurden fast vier Jahre hindurch in einem breiten Dialog zwischen Politik und Wissenschaft unterschiedliche Forschungsansätze analysiert und Impulse für konkrete Lösungsmodelle und Handlungsempfehlungen der Bildungspolitik erörtert. In ausführlichen und sachdienlichen Fachvorträgen haben zahlreiche Experten schließlich 15 Themenfelder aus dem breiten Spektrum der Bildungswissenschaften dargestellt und anschließend mit den Fraktionen und den beteiligten Vertretern der Lehrerverbände kontrovers diskutiert. Neben den jeweiligen Fachleuten zu einzelnen Themenschwerpunkten wurden die Fraktionen durch ständige Sachverständige unterstützt, wobei die CDU-Fraktion mit dem rund drei Jahrzehnte als Präsident des Deutschen Lehrerverbandes amtierenden Pädagogen und Schulleiter Josef Kraus einen profilierten und kompetenten Bildungsexperten und Schulpraktiker für die Mitarbeit gewinnen konnte.

Deshalb gilt unser Dank allen Anzuhörenden, Sachverständigen und Verbandsvertretern, die in vier Jahren ihre Expertise, ihre Positionen und ihre Sichtweisen in die Diskussionen eingebracht haben, erklärte Hugo Klein, stellvertretend für die CDU-Landtagsfraktion.

Vier der fünf einschlägigen Anzuhörenden forderten mit großer Übereinstimmung eine Zurückhaltung im Bereich der Digitalisierung und die Hervorhebung der analogen Bildung, insbesondere im Primarbereich. Unabdingbar sei auch eine möglichst praxisorientierte Lehrerbildung, der Erhalt bestehender Schulstrukturen im ländlichen Raum und die bereits beim Bildungsgipfel konsentierten Maßnahmen zur Stärkung der dualen Ausbildung. Besonders aufschlussreiche Akzente wurden zudem in der Anhörung zur Frage der Ganztagsbeschulung im Juli 2015 gesetzt.

Entgegen der von der Bertelsmann-Stiftung und der SPD kontinuierlich erhobenen Forderung nach Zwangsumwandlung von Schulen in gebundene Ganztagsschulen, habe analog zu ähnlichen demoskopischen Befunden auch der von der Opposition benannte Sachverständige Ludwig Stecher in einer landesspezifischen Studie hervorgehoben, dass es in Hessen bei den Eltern keine Mehrheit für eine flächendeckende verpflichtende Teilnahme der Kinder an der Ganztagsschule gebe.
Darüber hinaus zeige die Studie auch, dass wir in Hessen an den ganztägig arbeitenden Schulen mit Blick auf einen nicht zu stillenden Bedarf tatsächlich keinen großen Überhang haben, bemerkte Klein resümierend.

Die Sachverständige Wichmann habe überdies darauf hingewiesen, dass viel zu hohe und falsche Erwartungen an die Ganztagsschule gestellt werden, die diese nicht oder nur sehr schwer erfüllen könne. Der Sachverständige Brenner gab ferner zu bedenken, dass Länder mit traditioneller Ganztagsbeschulung, wie z.B. Frankreich, aktuell eine Rate von 25 Prozent Abgängern ohne Schulabschluss hervorbringe, darunter vor allem Kinder aus benachteiligten Familien mit Migrationshintergrund.

Das Land Hessen habe demgegenüber, trotz eines hohen Ausländeranteils, die niedrigste Quote von Schülern ohne Abschluss in ganz Deutschland vorzuweisen. Die wissen-schaftlichen Befunde bestärken uns als CDU-Fraktion somit auch in unserer Grundhaltung, die Schüler nicht gegen den Willen der Eltern von der Grundschule an in eine 40-Stunden-Woche zu zwingen, sondern mit flexiblen, passgenauen und bedarfsorientierten Angeboten ein Höchstmaß an Angebotsvielfalt und Wahlfreiheit im Ganztagsbereich sicherzustellen.
In maßgeblichen Grundsatzfragen zu der am besten geeigneten Struktur des Schulwesens konnten allerdings keine Übereinstimmungen oder nur Annäherungen zwischen den Fraktionen erzielt werden. Insbesondere im Bereich der Inklusion stieß das Bemühen der Enquete-Kommission, um gemeinsame Handlungsempfehlungen, an seine natürlichen Grenzen. So habe sich die SPD für einen drastischen Abbau der Förderschulen und eine flächendeckende Radikalinklusion, unter Einbeziehung aller Schulen ausgesprochen.

Mit der in ihren Handlungsempfehlungen im Abschlussbericht erhobenen Forderung, dass die Abschlüsse in der Sekundarstufe unabhängig von objektiven Prüfungsleistungen und nachweisbaren Kompetenzen vergeben und die Lehrpläne von den Schuljahren gelöst werden sollen, werde das SPD-Konzept von Inklusion als Vorstufe zur Einheitsschule ersichtlich.
Folglich habe sich auch SPD-Obmann Gerhard Merz in der Frankfurter Rundschau am 16. März 2018 zu den Ergebnissen der Kommission geäußert, indem er sagte, dass es nur eine, die inklusive Schule geben, könne, während die CDU zwei Systeme beibehalten wolle. Dies stehe nunmal gegeneinander und da unterscheide man sich auch.

Als CDU-Fraktion halten wir in der Tat an den bewährten Förderschulen als wesentlichen und unverzichtbaren Bestandteil des hessischen Schulsystems fest. Sie stellen ein erfolgreiches und attraktives Bildungsangebot mit kleinen Klassen, optimaler Förderung und gesicherten Übergängen dar und leisten mit den sehr gut ausgebildeten Förderschullehrkräften eine hervorragende Arbeit und sind zum Erhalt von sonderpädagogischer Fachlichkeit unerlässlich. Nicht zuletzt habe auch die Enquete-Kommission einmal mehr keinen einzigen wissen-schaftlichen Beleg erbringen können, wonach integrative bzw. Einheitsschulsysteme in Bezug auf Leistung, Wissensstand und Kompensation herkunftsbedingter Defizite konkurrenzfähig zu den Schulformen des gegliederten Schulsystems wären. Auch dies bestärkt uns in unserer Auffassung, dass wir die Schulvielfalt und Wahlfreiheit im Rahmen eines begabungs- und leistungsgerecht gegliederten Schulwesens im Sinne der Zukunftschancen der Schüler weiter aufrechterhalten und stärken werden, erklärte der CDU-Bildungspolitiker Hugo Klein abschließend.


25.04.2018 500 €uro Landeszuschuss für "Förderverein Fatima-Kapelle"

Hugo Klein (MdL/CDU) erfreut über die Unterstützung für die Unterhaltungsarbeiten an der Fatima-Kapelle sowie zur grundhaften Erneuerung der Kreuzweg-Stationen
Einen Zuschuss in Höhe von 500 €uro hat die Hessische Staatskanzlei dem „Förderverein Fatima-Kapelle Bernbach e.V." gewährt, berichtete der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht).
Dem von Staatsminister Axel Wintermeyer (CDU) unterzeichneten Bescheid, der in diesen Tagen dem Vorsitzenden des Vereins, Matthias Larbig, zugestellt wurde, sei zu entnehmen, dass die Zuwendung auf der Grundlage des im März 2018 eingereichten Zuschuss-Antrages, zur Unterstützung der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten an der Fatima-Kapelle sowie zur grundhaften Erneuerung der Kreuzweg-Stationen aus Sondermitteln im Haushaltsjahr 2018, erfolgte.
Hugo Klein, der nach eigenen Angaben die Antragstellung und Förderung beim Ministerium befürwortend unterstützte, zeigte sich erfreut, dass mit dieser Landesförderung das lobenswerte Engagement des Bernbacher Fördervereines sowohl eine ideelle Anerkennung als auch finanzielle Unterstützung erfahre.


21.03.2018 Innovative Wirtschaft schafft zukunftsfähige Arbeitsplätze "

Hugo Klein (MdL/CDU) lobt die Verbindung von beruflicher Praxis und theoretischer Ausbildung als das zentrale Erfolgsgeheimnis der dualen Berufsausbildung in Hessen
Die Verbindung von beruflicher Praxis und theoretischer Ausbildung ist das zentrale Erfolgsgeheimnis der dualen Berufsausbildung in Deutschland und in Hessen. Denn nur so können wir die in vielen Branchen bereits heute dringend benötigten Facharbeitskräfte gewinnen, erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete und Sprecher für berufliche Bildung der CDU-Landtagsfraktion, im Nachgang zur gestrigen Plenardebatte zum Thema Ausbildung im Hessischen Landtag.
Als einen Schritt zur Verbesserung dieses Überganges von der Schule in die Berufsaus-bildung habe die Landesregierung die zweistufige ‚Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA)' entwickelt, betonte Klein, der ergänzend anmerkte, dass es Ziel sei, die Jugendlichen bereits nach einem Jahr für den Übergang in eine duale Ausbildung zu qualifizieren. Ein wichtiger Bestandteil hierfür sei auch eine intensive Berufsorientierung.
Mit der landesweiten Strategie „Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit (OloV)" werde die Qualität der Zusammenarbeit der regional verantwortlichen Akteure - Kommunen/Landkreise, Schulen, Agenturen für Arbeit und Kammern - bei der Berufsorientierung und dem Berufs-einstieg, etwa durch die Anwendung der hessenweit gültigen Qualitätsstandards für die Berufsorientierung oder die Akquise von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen, erheblich gesteigert.
Weitere Beispiele für das gemeinsame Wirken der Ausbildungspartner in Hessen seien unter anderem die Entwicklung des Programmes „Stärkung der Ausbildungs-Fähigkeit und -Qualität von Kleinstunternehmen (‚gut ausbilden')" und die Ausweitung des Förderprogrammes „Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule (QuaBB)" auf ganz Hessen. Weiterhin wurde im ‚Bündnis Ausbildung' vereinbart, dass erstmals in Hessen junge Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung auch ohne Berufserfahrung und Abitur ein Studium aufnehmen können.
Zusätzlich habe man, so Klein, das Programm Qualifizierung und Beschäftigung junger Menschen zur inklusiven Förderung junger Flüchtlinge um drei Millionen Euro aufgestockt. Damit könne jungen Menschen, die gar nicht erst die Berufsberatung aufsuchen oder berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen abbrechen, einzelfallgerecht geholfen werden, die so die Chance erhalten, ausbildungsreif zu werden und gegebenenfalls ihren fehlenden Schulabschluss nachzuholen.
Überdies bündele die Initiative „JOBLINGE" bürgerschaftliches Engagement zahlreicher Partner aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, um benachteiligte Jugendliche auf ihrem Weg in die Arbeitswelt zu unterstützen. In einem sechsmonatigen Programm qualifizieren sich Teilnehmer in der Praxis und erarbeiten sich aus eigener Kraft einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz in einem JOBLINGE-Partnerunternehmen. So haben in Hessen bereits mehr als 1000 junge Menschen dank JOBLINGE ihren Weg in Ausbildung oder Arbeit gefunden.
Resümiere man all diese positiven Aktivitäten, sei festzustellen, dass eine funktionierende und innovative Wirtschaft zukunftsfähige Arbeitsplätze. schaffe So sei das Land Hessen unter CDU-Führung eines der wirtschaftsstärksten Bundesländer in Deutschland, denn mit über 2,5 Millionen sozial-versicherungspflichtig Beschäftigten im Dezember 2017 lag die Zahl nahe historischer Höchststände. Die Zahl der Arbeitslosen lag im Februar 2018 mit 166.028 um 11.235 niedriger als vor einem Jahr, sodass die Arbeitslosenquote bei fünf Prozent lag.
Mit guter und kluger Standortpolitik wird es uns daher weiterhin gelingen, die ökonomischen und sozialen Herausforderungen, vor denen unser Land steht, auch zukünftig auf Grundlage einer funktionierenden und innovativen Wirtschaft zu bewältigen, sowie zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen, stellte Hugo Klein abschließend fest.

14.03.2018 - Landeszuschuss für "Sängergruß Marköbel e.V."

Hugo Klein (MdL/CDU) erfreut über Unterstützung für Hammersbacher Gesangverein
Einen Zuschuss in Höhe von 1.000 €uro hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst dem Gesangverein „Sängergruß Marköbel e.V." gewährt, berichtete der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht).
Dem von Staatsminister Boris Rhein (CDU) unterzeichneten Bescheid, der in diesen Tagen dem Vorsitzenden des Vereins, Peter Bender, zugestellt wurde, sei zu entnehmen, dass die Zuwendung auf der Grundlage des im Januar 2018 eingereichten Finanzierungsplanes, zur Projektförderung für den Musical-Trommel-Kurs aus Sondermitteln im Haushaltsjahr 2018, erfolgte.
Hugo Klein, der nach eigenen Angaben die Antragstellung und Förderung beim Ministerium befürwortend unterstützte, zeigte sich erfreut, dass mit dieser Landesförderung das lobenswerte Engagement des Hammersbacher Gesangvereines auch die angemessene ideelle Anerkennung erfahre.

26.02.2018 - CDU sichert stetige Verbesserungen für Schüler und Lehrer

Hugo Klein (MdL/CDU) : In keinem anderen Bundesland sind die Bildungsausgaben in den vergangenen zehn Jahren mehr gestiegen als in Hessen
Durch eine konzeptionell vorausschauende und nachhaltige Bildungspolitik, sowie eine bundesweit führende Position bei Investitionen in Schulen habe das Hessen unter Regierungsverantwortung der CDU seit 1999 kontinuierliche Verbesserungen für die Bildungschancen der Schüler und die Unterrichtsbedingungen der Lehrer in unserem Land herbeigeführt, berichtete der CDU-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Kulturpolitischen Ausschusses (KPA) im Hessischen Landtag, Hugo Klein (Freigericht).
Nachdem sich die SPD seinerzeit mit einer Unterrichtsversorgung von gerade einmal 83 Prozent in die Opposition verabschiedet hatte, habe die CDU-geführte Landesregierung diese nach und nach auf einen bislang in keinem der anderen 15 Bundesländer erreichten Wert von 105 Prozent im Landesdurchschnitt ausgebaut. Darüberhinaus wurden fast 10.000 zusätzliche Lehrerstellen neu geschaffen und die Schüler-Relation von 1:21 auf 1:15 gesenkt. Aktuell werden nach Angaben des CDU-Bildungspolitikers an den hessischen Schulen jede Woche über 250.000 Unterrichtsstunden mehr erteilt als noch 1998.

Überdies wurde unter christdemokratischer Regierungsverantwortung der Bildungsetat jährlich weiter erhöht. So seien alleine in den elf Jahren von 2005 bis 2016 die Bildungsausgaben in Hessen um 56 Prozent gestiegen, was den Spitzenwert aller 16 Bundesländer bedeute. So beweise auch der Bildungsfinanzbericht aus dem Jahr 2017, dass die Bildungsausgaben heute mit 1.495 Euro pro Kopf in keinem anderen Flächenland höher liegen als in Hessen.

Alle diese Rekordwerte sind nach Angaben von Hugo Klein der Beleg dafür, dass die CDU mit Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Glaubwürdigkeit die Zukunftsfähigkeit des hessischen Schulsystems sichergestellt habe. Auch künftig werde die CDU diesen Weg eines stetigen Ausbaus der Investitionen in Bildung und der Optimierung der Bildungs- und Zukunftschancen der hessischen Schüler mit unverminderter Kraft fortsetzen. Ein Beweis hierfür sei die Tatsache, dass im Doppelhaushalt 2018/19 der Bildungsetat, trotz gleichzeitiger Einhaltung der Schuldenbremse, einmal mehr auf einen neuen Höchstwert von 5,37 Milliarden Euro angehoben wurde.

Auch im Bereich der Ganztagsangebote haben wir als CDU entscheidende Wegmarken gesetzt, betonte Klein, der lobend darauf verwies, dass mit dem von Ministerpräsident Volker Bouffier angeregten ‚Pakt für den Nachmittag' vor drei Jahren das größte Ganztagsprogramm in der Geschichte des Landes Hessen initiiert wurde.
Gemeinsam mit den Kommunen werde dabei ein verlässliches Bildungs- und Betreuungsangebot von 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr für alle Eltern, die dies für ihre Grundschulkinder wünschen, oder für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf benötigen, sichergestellt. Im aktuellen Schuljahr 2017/18 nehmen mit 21 Städten und Landkreisen bereits fast zwei Drittel aller hessischen Schulträger am Pakt für den Nachmittag teil.

Nachdem unter der letzten SPD-geführten Landesregierung von 1995 bis 1999 nicht eine einzige Ganztagsschule genehmigt worden war und die Anzahl bei 138 stagnierte, verfügen zum laufenden Schuljahr 2017/18 bereits 1.118 bzw. 67 Prozent der öffentlichen Schulen über ein Ganztagsangebot. Im Gegensatz zu den Vorstellungen der SPD von einer flächendeckenden Zwangs-Ganztagsschule sei für die CDU zudem das Prinzip der Wahlfreiheit und Angebotsvielfalt maßgeblich. Die Eltern sollen eigenständig, freiwillig und ohne staatliche Zwänge darüber entscheiden können, ob ihr Kind halbtags oder ganztags eine Schule besuchen soll, erklärte Hugo Klein und betonte ergänzend, dass die CDU wie keine andere Partei auch für die Aufrechterhaltung von Schulvielfalt und Wahlfreiheit im Rahmen eines begabungs- und leistungsgerecht gegliederten Schulwesens stehe.
Während die SPD unverdrossen der Abschaffung der Förderschulen und der Errichtung einer Einheitsschule von der 1. bis zur 10. Klasse das Wort rede, lehnen wir eine Abschaffung des differenzierten Schulsystems und eine alle Kinder umfassende Total-Inklusion als Ausdruck von Gleichmacherei und Zwangsbeglückung mit aller Entschiedenheit ab. Unterschiedliche Talente, Neigungen und Begabungen, aber auch unterschiedliche Defizite, Lernziele und Förderansprüche erfordern zwangsläufig unterschiedliche Schulformen mit differenzierten Bildungszielen, Lehrplänen, Stundentafeln und Abschlussmöglichkeiten.

Wir werden uns daher auch weiterhin mit voller Kraft dafür einsetzen, dass diese bewährten Fundamente einer guten Bildung für alle hessischen Schüler gesichert werden und von fragwürdigen ideologischen Strukturexperimenten verschont bleiben, stellte Hugo Klein abschließend fest.


08.02.2018 - Erneute Umgehungsstraßen-Planung derzeit nicht machbar

Hugo Klein (MdL/CDU) kritisiert unglaubwürdiges Wahlkampfgetöse des Abgeordneten-Kollegen Christoph Degen (SPD)
Dass die SPD-Gemeindevertreter in Hasselroth über die aktuelle Mitteilung aus Wiesbaden, wonach das Hessische Wirtschafts- und Verkehrsministerium derzeit keine Chance für einen Wiedereinstieg in die Planungsphase für die gewünschte Ortsumgehung sehe, enttäuscht sind, könne er durchaus nachvollziehen, erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein aus Freigericht, bezugnehmend auf die entsprechenden Verlautbarungen der SPD-Hasselroth der letzten Tage in der heimischen Presse.
Er selbst habe sich, so berichtet Hugo Klein, mit Blick auf die enormen Belastungen der Anwohner an den Durchgangsstraßen, sowohl in Hasselroth, als auch in Freigericht, jahrelang bei allen seitherigen Gesprächen und Verhandlungen in Wiesbaden und mit den Behörden, vehement für den Bau einer Ortsumgehung für Freigericht und Hasselroth eingesetzt. Nach dem Ausstieg Freigerichts habe er sich in allen Gesprächen, an denen er beteiligt war, für eine Neuaufnahme der Planungen ausgesprochen. Wenn nun das Ministerium und auch Hessen-Mobil in ihrem aktuellen Bescheid betonen, dass derzeit planerische und finanzielle Gründe gegen die Wiederaufnahme sprächen, so müsse er dies letztendlich zur Kenntnis nehmen, betonte Klein.

Kritik des SPD-Landtagskollegen an der Landesregierung ist pures „Wahlkampfgetöse"

Wenn sich nun der SPD-Landtags-Kollege Christoph Degen zur aktuellen Mitteilung aus Wiesbaden äußere und feststelle, dass damit die Gemeindevertretungen und die Bürgermeister beider Gemeinden sowie die Interessengemeinschaft Umgehung in Hasselroth „an der Nase herumgeführt" und die Bürger im Stich gelassen würden, dann handele es sich dabei nur um vorgezogenes „populistisches Wahlkampfgetöse" im Vorfeld der im Herbst stattfindenden Landtagswahl.
Dem Kollegen Degen sei daher angeraten, unter Hinweis auf die wahren Ursachen für das Problem der Nichtumsetzung der Planung für das Umgehungsstraßen-Projekt Hasselroth-Freigericht, nämlich dem katastrophalen ablehnenden Beschluss der Gemeindevertretung Freigericht vom Mai 2012, seinen Freigerichter Genossen beim kommenden „politischen Aschermittwochs-Treffen" noch einmal ins Gewissen zu reden. Sie haben nämlich seinerzeit, gemeinsam mit den Grünen und der „Bürgermeister-Partei UWG" das vorher über Jahrzehnte geplante, sogar finanziell schon abgesicherte und somit kurz vor der Verwirklichung stehende Projekt, zunichte gemacht, betonte Hugo Klein, der sich in diesem Zusammenhang auch nur ungern an die damaligen verbalen Hass-Tiraden der Umgehungsstraßen-Gegner gegenüber „Hessen-Mobil" erinnert.

Alle zwischenzeitlich, vor allem von der SPD-Freigericht und auch von Bürgermeister Joachim Lucas gelieferten Bekundungen für die wegen der Belastungen der Anwohner entlang der Ortsdurchfahrten bestehende Notwendigkeit der Neuplanung der Ortsumgehung haben daher mehr oder weniger nur den Charakter der Beruhigung des eigenen schlechten Gewissens. Das sei übrigens auch bei dem zuletzt gefassten Beschluss der Gemeindevertretung durch die zumeist halbherzigen Begründungen deutlich geworden.
Ungeachtet all dieser negativen Vorgänge und Entscheidungen in der Vergangenheit auf der kommunalen Ebene hoffe er, im Interesse beider Gemeinden, dass mit dem derzeit aktuellen Bescheid aus Wiesbaden und der in Aussicht gestellten Erstellung einer Machbarkeitsstudie das Projekt der Neuaufnahme der Planungen nur zeitlich verschoben ist und mittelfristig, mit Unterstützung des Ministeriums durch die Fachbehörde „Hessen-Mobil", wieder aufgenommen und der Realisierung zugeführt wird, stellte Klein abschließend fest.


07.02.2018 - CDU sichert Zukunftsfähigkeit des hessischen Bildungssystems

Hugo Klein (MdL/CDU) verweist zufrieden auf die höchsten Pro-Kopf-Ausgaben in Hessen für die Bildung, im Vergleich mit allen 13 deutschen Flächenländern
Durch eine in der Geschichte des Landes Hessen beispiellose Investitionsoffensive in die schulische Bildung, den Verzicht auf bildungspolitische Strukturexperimente zugunsten von langfristiger Verlässlichkeit und Berechenbarkeit in den Schulge-meinden, sowie perspektivische Lösungen für neue Aufgaben und Herausforderungen, haben wir als CDU in den zurückliegenden Jahren optimale Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass die hessischen Schüler die bestmögliche Bildung in unserem Land genießen, erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Kulturpolitischen Ausschusses (KPA) im Hessischen Landtag, Hugo Klein (Freigericht).
Hugo Klein hat im Nachgang zur Debatte im Hessischen Landtag zur Bildungspolitik letzte Woche sehr zufrieden darauf verwiesen, dass erst kürzlich mit dem Bildungsfinanzbericht 2017 dem Land Hessen attestiert wurde, mit einem Schnitt von 1.495 Euro die höchsten Pro-Kopf-Ausgaben im Bildungswesen aller 13 Flächenländer zu haben. In keinem anderen Bundesland seien überdies die Bildungsausgaben in den zurückliegenden Jahren so massiv erhöht worden wie in Hessen unter Regierungsverantwortung der CDU.
Ein nach wie vor bundesweit unerreichter Rekordwert sei zudem die 105-prozentige Lehrerversorgung, die aufgrund der kontinuierlichen Steigerung an Lehrerstellen deutlich bessere Unterrichtsbedingungen als in anderen Bundesländern gewährleiste. So konnte weiterhin, als Folge gezielter Förderung die Zahl der Schüler ohne Abschluss auf den prozentual niedrigsten Stand aller 16 Bundesländer gesenkt werden. Auch die Caritas-Bildungsstudie habe im Sommer 2017 festgestellt, dass Hessen entgegen dem bundesweiten Trend einer von 5,7 auf 5,9 steigenden Schulabbrecherquote einen Rückgang von 4,9 auf 4,1 Prozent verzeichnen konnte.
Mit dem letzte Woche im Landtag beschlossenen Doppelhaushalt 2018/19 wollen wir den Erfolgskurs auch in Zukunft mit unverminderter Festigkeit und Entschlossenheit fortsetzen, betonte CDU-Bildungspolitiker Hugo Klein, der in diesem Zusammenhang darauf verwies, dass seit der Regierungsübernahme der CDU im Jahr 1999 bis heute bereits rund 9.000 zusätzliche Stellen geschaffen wurden und in den kommenden beiden Jahren noch einmal weitere 1.800 Stellen geschaffen werden sollen.
Kritik äußerte Klein an der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, die opportunistisch aus der Opposition heraus ihre einstige eigene Politik in Regierungsverantwortung auf den Kopf stellte, während die CDU bis dato verlässliche Bildungspolitik betreibe.
Den Nachweis dafür lieferten alle Indikatoren, wie z.B. der Bildungsetat, die Pro-Kopf-Ausgaben für Bildung, die Anzahl der Lehrerstellen, die Schüler-Lehrer-Relation. Auch bei der niedrigen Zahl der Schüler ohne Abschluss oder der Anzahl der erteilten Unterrichts-stunden konnten mit der CDU in Regierungsverantwortung alljährlich neue Bestmarken gesetzt werden. Auch künftig wollen wir diesen Weg daher fortsetzen und mit voller Kraft alle Anstrengungen unternehmen, um jungen Menschen in Hessen die besten Bildungschancen und Karriereperspektiven zu ermöglichen, stellte Klein resümierend fest.

Engpass an verfügbaren Lehrerstellen als Folge der Flüchtlingswelle gut überbrückt

Auch der bundesweite Engpass an verfügbaren Lehrerstellen als Folge der nicht vorhersehbaren Flüchtlingswelle konnte in Hessen deutlich besser überbrückt werden als in anderen Bundesländern. Von rund 53.000 Lehrerstellen, die allesamt voll ausfinanziert sind, konnten lediglich rund 50 nicht besetzt werden, was weniger als einem Tausendstel oder 0,001 % bei einer Gesamtversorgung von 105 Prozent im Landesdurchschnitt entspreche. In Rheinland-Pfalz lobe dagegen die dortige Regierungspartei FDP ihre SPD-Ministerin schon für eine Unterrichtsversorgung von gerade einmal 98,6 Prozent. Auch in Kenntnis des Sachverhaltes, dass die Ausbildung einer Lehrkraft bekanntlich rund 5 bis 7 Jahre in Anspruch nimmt, sei es bei der vordergründigen Kritik des FDP an der CDU-Bildungspolitik nicht verwunderlich, dass sich bei der FDP derzeit wohl die Erinnerungslücken häufen.
Dass trotz der Flüchtlingssituation und eines bundesweiten Lehrermangels mit Ausnahme von 50 alle 53.000 Lehrerstellen in Hessen auch tatsächlich besetzt werden können, ist der Entschlossenheit und der Bereitschaft der CDU zu massiven Investitionen in die Bildungspolitik zu verdanken. Und auch für die Zukunft haben wir mit vorausschauenden und nach-haltigen Lösungen vorgesorgt: So werden nach der Erhöhung der Zahl der Studienplätze für das Lehramt an Grund- und Förderschulen um 50 Prozent bzw. 315 Plätze zum Wintersemester 2017/18 im Doppelhaushalt 2018/19 auch weitere 90 Studienplätze für die Ausbildung von Haupt- und Realschullehrkräften zur Verfügung gestellt und der Rahmen für die Ausbildung von Haupt- und Realschullehrkräften um 400 zusätzliche Referendare in diesem und im kommenden Jahr erweitert, erklärte Hugo Klein abschließend.

17.01.2018 - Landeszuschuss für Kinderhospizdienst Main-Kinzig

Hugo Klein (MdL/CDU) freut sich über die Unterstützung für den Malteser Hilfsdienst e.V.
Einen Zuschuss in Höhe von 500 €uro hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst dem Kinderhospizdienst Main-Kinzig des Malteser Hilfsdienstes e.V. gewährt, berichtete der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht).
Dem von Staatsminister Boris Rhein (CDU) unterzeichneten Bescheid, der kürzlich der Koordinatorin des Malteser-Kinderhospizdienstes, Ramona Luckhardt in Gründau zugestellt wurde, sei zu entnehmen, dass die Zuwendung aus Sondermitteln als Projektförderung aus dem Titel „Allgemeine Vereinsförderung", gewährt wurde.
Hugo Klein, der nach eigenen Angaben die Antragstellung und Förderung beim Ministerium befürwortend unterstützte, zeigte sich erfreut, dass mit dieser Förderung das lobenswerte Engagement des KInderhospizdienstes der Malteser die angemessene ideelle Anerkennung, verbunden mit dieser erfreulichen materiellen Unterstützung erfahre.


11.01.2018 - CDU ist im Landtagswahlkreis 40 auf Kandidatensuche

Fünf interessierte Bewerber/innen sollen sich in der kommenden Woche den Stadt- und Gemeindeverbandsvorsitzenden vorstellen
Seit der im November erfolgten offiziellen Erklärung des CDU-Landtagsabgeordneten Hugo Klein im Wahlkreis 40 / Main-Kinzig I, bei der im kommenden Herbst stattfindenden Landtagswahl aus Altersgründen nicht mehr anzutreten, sind die CDU-Stadt- und Gemeindeverbände auf der Suche nach einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers für die Ende Februar geplante Nominierung auf der Wahlkreis-Delegierten-Versammlung.
Wie der Leiter des Wahlkreisbüros von Hugo Klein, Manfred W. Franz, mitteilte, haben sich die Vertreter der Wahlkreis-Kommunen Anfang dieser Woche erneut getroffen, um die seit dem letzten Treffen - Ende November – erbetenen und zwischenzeitlich eingegangenen Vorschläge und Interessens-Bekundungen von eventuellen Kandidaten zu erörtern.
Von den zunächst bekannt gewordenen sechs Interessenten werden sich nun - nach dem zwischenzeitlichen Rückzug einer Interessentin – am kommenden Dienstag, 16. 1., die verbliebenen fünf Bewerber/innen den Stadt- und Gemeindeverbands-Vorsitzenden bei einem erneuten Treffen kurz persönlich vorstellen und jeweils, in einem zeitlich vorgegebenen Rahmen, ihre Ambitionen für eine mögliche Kandidatur vortragen.
Diese Vorstellungsrunde soll dann auch als Anregung und Entscheidungs-Grundlage für die CDU-Verbände dienen, entweder alle oder auch nur einzelne der interessierten Bewerber/innen auch noch einmal zur Vorstellung in ihre Stadt- und Gemeindeverbände einzuladen. Von diesem angebotenen basisorientierten Auswahl-Verfahren erhoffe man sich – so Franz – dass bis zum 17. Februar eine möglichst konkrete Kandidaten-Kür erfolgt sein könnte, die dann in einer letzten Besprechung der Stadt- und Gemeindeverbandsvorsitzenden die Grundlage für die eine Woche später - am 23. 2. - stattfindende Nominierungs-Wahl-kreisversammlung geben soll.


04.01.2018 - 8.000 € Landeszuschuss für Keglervereinigung Neuenhaßlau

Hugo Klein (MdL/CDU) freut sich über die Zuwendung aus dem hessischen Innen- und Sportministerium für Baumaßnahmen des Vereins
Das Hessische Ministerium des Innern und für Sport hat der Keglervereinigung 1930 Neuenhaßlau e.V. eine Landeszuwendung in Höhe von 8.000 €uro gewährt, berichtete der CDU-Landtagsabgeordnete Hugo Klein (Freigericht).
Wie aus dem von Innen- und Sportminister Peter Beuth (CDU) unterschriebenen Zuwendungsbescheid hervorgeht, der kürzlich dem Vorsitzenden des Vereins, Günter Hamburger, zugegangen ist, wurde die Zuwendung zu dem vom Verein im März 2017 eingereichten Antrag aus dem Programm „Weiterführung der Vereinsarbeit" zur Energetischen Sanierung und Modernisierung der Kegelbahnen auf LED-Technik gewährt.
Dieser Zuschuss wurde nach Angaben des Landtagsabgeordneten, in Anerkennung der für die genannte Maßnahme vom Verein aufgewendeten Eigenmittel und Eigenleistungen als einmalige Zuwendung gewährt, wobei die zuwendungsfähigen Gesamtkosten des Vorhabens auf 39.085,70 €uro festgesetzt wurden.
Hugo Klein zeigte sich erfreut über die gewährte Zuwendung des Landes an die Neuenhasslauer Kegler, weil damit im besten Sinne der subsidiären Hilfe die eingebrachten Eigen-Leistungen der Keglervereinigung - sowohl durch Arbeitsleistungen als auch finanziell - eine wohltuende Unterstützung erfahren haben.

 

Standpunkte

Hier können Sie sich die aktuellen Standpunkte von Hugo Klein - veröffentlicht in den Gelnhäuser Nachrichten
und bis 01.03.2017 im GT (Gelnhäuser Tageblatt) - runterladen und durchlesen.

Standpunkt 29.06.2018 - Großprojekt nimmt die nächste Hürde

Standpunkt 19.05.2018 - Nicht mehr für die Löw-Elf spielen

Standpunkt 07.04.2018 - Duales Studium ist ein Qualitätssiegel

Standpunkt 24.02.2018 - Erfreuliche Kriminalstatistik

Standpunkt 13.01.2018 - Besserer Schutz für Einsatzkräfte

Standpunkt 01.12.2017 - Kulturförderung als neues Staatsziel

Standpunkt 27.10.2017 - Finanzhilfe für kommunale Familie

Standpunkt 22.09.2017 - Am Sonntag wählen gehen

Standpunkt 18.08.2017 - Beste Bedingungen für den Schulstart

Standpunkt 14.07.2017 - Fürchterliche Bilder aus Hamburg

Standpunkt 09.06.2017 - Erfolgsmodell „Pakt für den Nachmittag“Erfolgsmodell „Pakt für den Nachmittag“

Standpunkt 01.03.2017 - Danke und Adieu GT

Standpunkt 25.01.2017 - Konsequentes Handeln

Standpunkt 21.12.2016 - Nachlese und Ausblick

Standpunkt 16.11.2016 - Neue Ausbildungswege

Standpunkt 12.10.2016 - Lebenslanges Lernen

Standpunkt 08.09.2016 - Hessen ist Familienland

Standpunkt 03.08.2016 - Konsolidiert und investiert

Standpunkt 29.06.2016 - Mehr Schutz für die Helfer

Standpunkt 25.05.2016 - Fest der Hessen

Standpunkt 20.04.2016 - Alles hat seinen Preis

Standpunkt 16.03.2016 - Erfolgreiche Bildungspolitik

Standpunkt 10.02.2016 - Handeln statt Streiten

Standpunkt 06.01.2016 - Ehrenamtliches Engagement - ein Stützpfeiler unserer Gesellschaft 

 

Reden im Landtag

Hessische Vollzugsgesetze sind von breiter Unterstützung der Praktiker getragen -
Diese Rede zeigen wir Ihnen hier als  YouTube Video

zum Gesetzentwurf der Landesregierung für ein Achtes Gesetz

zum Sozialgerichtsgesetz

zum Antrag der Fraktionen der CDU und der FDP

zum gemeinsamen Antrag der CDU, SPD, FDP und Bündnis 90/ Die Grünen betreffent Modellprojekt Selbstverantwortung plus

zum Antrag der SPD-Fraktion betreffend Einführung

zur Blockadehaltung der Kulturbürokratie gegen Selbstverantwortung Plus beenden

zur 2. Lesung zur Änderung des Gesetzentwurfes staatl. Anerkennung der Berufsakatemien

zur Ersten Lesung des Gesetzesenwrufs für ein Gesetz zur Änderung des Gesetztes über staatliche Anerkennung von Berufsakademien

zum Optionsmodell im Main-Kinzig-Kreis

zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

zum Antrag der SPD-Fraktion betreffend "Nein zur Abschafftung der Berufsschulpflicht"

zum Antrag der SPD-Fraktion betreffent "Meisterbrief als Zugangsvoraussetzung für ein Hochschulstudium"

zum Antrag der FDP-Fraktion betreffent "Aufhebung der Schulbezirksgrenzen für Berufliche Schulen"

zum Antrag der CDU-Fraktion betreffend "Schließung von Bundeswehrstandorten in Hessen"

zum Antrag der SPD-Fraktion betreffent "Weiterentwicklung der beruflichen Schulen in Hessen"

zum Gesetzentwurf der Landesregierung für ein Siebentes Gesetz zur Änderung des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Sozialgerichtsgesetz

zum SPD-Antrag betreffend Sicherung der Qualität berufl. Bildung in Hessen